Unsere Termine

Gruppenfoto der Neuen Auftraggeber von Friedland mit Mariana Castillo Deball im Garten

Baustart in Mönchengladbach

Vier Jahre nach Projektbeginn beginnt in Stadt Mönchengladbach der Bau dreier begehbarer Stahlskulpturen, die Zugänge zu dem innerstädtischen Garten des Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach verschaffen. Ergänzt um einen Pavillon mit Außenküche entsteht hier ein Garten mit Brücken von Ruth Buchanan, der Raum für gärtnerische Arbeit, Begegnung und Erholung schaffen will. Die Skulpturen sind nach Körperteilen benannt und verweisen damit auf die Bedeutung des Gartens als Organismus. 

Im Rahmen eines Mediationsverfahrens der Initiative Neue Auftraggeber haben das Team und Besucher:innen des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach und Schüler:innen und Lehrer des nahegelegenen Stiftisches Humanistisches Gymnasium Mönchengladbach die Initiative zu einem gemeinschaftlichen Projekt ergriffen, das den Anspruch auf gesellschaftliche Öffnung sichtbar machen sollte.

Die Kunststiftung im Museum Abteiberg übernimmt die Durchführung. Eine Allianz von Fördergebern und Spendern unterstützt das Projekt. Die Künstlerin, das Planungsteam, Vertreter:innen der Auftraggebergruppe, der Kooperationspartner und Fördergeber, Felix Heinrichs - Oberbürgermeister als Schirmherr und die Dezernentin für Bildung, Kultur und Sport waren beim Baustart am 18.8.2022 vor Ort. Vorab fand ein Gartenworkshop mit Kobe Matthys aus Brüssel statt.

Foto: Florian Wagner

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Was passiert, wenn Kinder ihr Recht auf Freizeit, Spiel und freie Meinungsäußerung einfordern? Und was passiert, wenn sie künstlerische und performative Mittel und Strategien nutzen, um eigene Freiräume in ihrer Stadt zu suchen, sie zu behaupten und sich anzueignen? Von diesen Fragen ausgehend hat die Choreografin und Performerin Antje Velsinger einen choreografischen Hörspaziergang für die Neuen Auftraggeber von Schwelm entwickelt.

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Im Amberger Stadtteil „Am Bergsteig“ setzen sich die Auftraggeber*innen für ein positives Bild ihres Viertels und zukünftige Formen des Zusammenhalts ein. Julian Warner entwickelt für sie „Kampf am Berg“, ein Spektakel mit zwei Wrestlingshows in Kooperation mit lokalen Vereinen und Initiativen. Warner nutzt das Format des Wrestlings als Bühne, um die Widersprüche und Kräfte des Viertels sichtbar zu machen und zu verdichten. Austragungsort ist ein eigens errichtetes Zirkuszelt.

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Der Bergsteig liebt Sport – von Fußball über Mixed Martial Arts, Boxen und Ringen bis rhythmischer Sportgymnastik engagieren sich die Menschen hier in Vereinen und Initiativen. „Kampf am Berg“ bringt diese Leidenschaft mit der von lokalen Sportler*innen, Musiker*innen und professionellen Wrestler*innen zusammen. Die Menschen vom Bergsteig werden dabei selbst zu Gastgeber*innen und Autor*innen ihrer eigenen Geschichte(n).

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Im Amberger Stadtteil „Am Bergsteig“ setzen sich die Auftraggeber*innen für ein positives Bild ihres Viertels und zukünftige Formen des Zusammenhalts ein. Julian Warner entwickelt für sie „Kampf am Berg“, ein Spektakel mit zwei Wrestlingshows in Kooperation mit lokalen Vereinen und Initiativen. Warner nutzt das Format des Wrestlings als Bühne, um die Widersprüche und Kräfte des Viertels sichtbar zu machen und zu verdichten. Austragungsort ist ein eigens errichtetes Zirkuszelt.

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Vergangene Termine

Vom 26. bis 27. Oktober 2018 veranstaltet das künstlerische Leitungsteam des Berliner Bärenzwingers ein Symposium in Neukölln. Bei dieser Veranstaltung sollen künstlerische, wissenschaftliche und stadtpolitische Positionen zusammenkommen, um die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Nutzung, Funktion und Bedeutung dieses Orts gemeinsam zu diskutieren. Alexander Koch ist als Gast eingeladen und wird Die Neuen Auftraggeber als Strukturmodell für eine zeitgenössische Kultur im Bürgerauftrag vorstellen. 

Weitere Infos und Teilnahme

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"Tobias Asmuth erzählt eine jüngere Episode aus der Geschichte des kleinen Dorfs Blessey in der französischen Provinz nach, wie die Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Schweizer Künstler Rémy Zaugg das Dorf und das Selbstbewußtsein seiner Bewohner verändert hat. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, welchen nachhaltigen Wirkungen die NEUEN AUFTRAGGEBER, die seit Frühjahr 2017 durch die Kulturstiftung des Bundes auch in Deutschland gefördert werden, zeitigen können." aus dem Editorial des Magazin #31 der Kulturstifung des Bundes.

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