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Auschnitt eines Bildes, die Hände von zwei Personen malen mit Pinseln auf Asphalt

Die Neuen Auftraggeber von Waldeck-Frankenberg und das Künstler*innenkollektiv nachbars garten präsentieren das Projekt Wasserzeichen

Samstag, 4.9.2021, Beginn: 14:00 Uhr

Übergabe des künstlerischen Entwurfs an die Öffentlichkeit mit Grußworten von Dr. Reinhard Kubat, Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg und Ljubica Nikolic, Universität Göttingen.

Treffpunkt: Dorfgemeinschaftshaus, Torweg 8, 35110 Ellershausen, Koordinaten: 51°04'46.9"N 8°53'34.9"E

Das ungewöhnliche Kunstprojekt im Auftrag der Wasserinitiative Waldeck-Frankenberg macht die Bedrohung der Ressource Wasser sichtbar und bindet die Menschen der Region in eine engagierte Bewegung zum Schutz des Wassers als Quelle allen Lebens ein.

Die Auftraggeber*innen und die Künstler*innen werden ihre Initiative gemeinsam öffentlich vorstellen. In einer anschließenden Performance werden exemplarisch erste Zeichen gesetzt, deren Signalwirkung der Flüchtigkeit der Ressource Wasser Ausdruck verleiht. Das Publikum kann wahrnehmen, wie sich im Moment des Entstehens der Wasserzeichen diese auch bereits wieder verflüchtigen. Als einziges Zeugnis bleibt die (Ein-)Dringlichkeit der geteilten Erinnerung an Handlungen, Zeichen und Gesten – und den gemeinsam erlebten Moment.

Es ist der Auftakt für einen Prozess weiterer Zeichensetzungen in der Region und darüber hinaus, ob materiell oder immateriell, an Haustüren, Fassaden, auf Straßen und Plätzen, im Internet – wo auch immer sie die Aufmerksamkeit von Mitmenschen erreichen und Gespräche über Aspekte der vielfältigen Bedrohungen der Ressource Wasser anregen.

Mehr zum Projekt unter Die Neuen Auftraggeber von Waldeck-Frankenberg

Foto: Kay Zimmermann

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"Tobias Asmuth erzählt eine jüngere Episode aus der Geschichte des kleinen Dorfs Blessey in der französischen Provinz nach, wie die Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Schweizer Künstler Rémy Zaugg das Dorf und das Selbstbewußtsein seiner Bewohner verändert hat. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, welchen nachhaltigen Wirkungen die NEUEN AUFTRAGGEBER, die seit Frühjahr 2017 durch die Kulturstiftung des Bundes auch in Deutschland gefördert werden, zeitigen können." aus dem Editorial des Magazin #31 der Kulturstifung des Bundes.

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