Unsere Termine

Platz in einer Grünanlage mit Menschen an Stehtischen. Links und rechts befinden sich gelbe und pinke Treppen und Brücken in die Grünanlage hinein und im Hintergrund sind ältere und neue Gebäude.
Eröffnung von "Ein Garten mit Brücken" von Ruth Buchanan für die Neuen Auftraggeber von Mönchengladbach, Mediation Kathrin Jentjens

Neue Auftraggeber am Künstlerhaus Stuttgart

Das Künstlerhaus Stuttgart wird 2024 zum Ankerpunkt der Neuen Auftraggeber – also zur lokalen Partnerinstitution und regionalen Anlaufstelle für Aktivitäten der Neuen Auftraggeber in Stuttgart und Baden-Württemberg. Zu diesem Anlass sind Kathrin Jentjens und Gerrit Gohlke am 13. April 2024 am Künstlerhaus Stuttgart zu Gast und berichten von ihren Erfahrungen aus der Pilotphase der Neuen Auftraggeber in Deutschland.

Kathrin Jentjens (Mediatorin im Rheinland) und Gerrit Gohlke (Mediator in Brandenburg, Mitgründer Neue Auftraggeber in Deutschland und Leitung der Regionalentwicklung während der Pilotphase 2017–22) arbeiten seit vielen Jahren im Modell Neue Auftraggeber im städtischen und ländlichen Raum. Sie stellen Projekte vor und leiten einen Workshop an. Wie verläuft ein Auftragsprozess und wie begleitet ihn die Mediation? Was unterscheidet die Neuen Auftraggeber von partizipativen Projekten? Welche Themen sind relevant und was genau ist die Rolle der Künstler*innen in diesem Verfahren? Die Veranstaltung gibt diesen und weiteren Fragen Raum. 

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Was passiert, wenn Kinder ihr Recht auf Freizeit, Spiel und freie Meinungsäußerung einfordern? Und was passiert, wenn sie künstlerische und performative Mittel und Strategien nutzen, um eigene Freiräume in ihrer Stadt zu suchen, sie zu behaupten und sich anzueignen? Von diesen Fragen ausgehend hat die Choreografin und Performerin Antje Velsinger einen choreografischen Hörspaziergang für die Neuen Auftraggeber von Schwelm entwickelt.

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Im Amberger Stadtteil „Am Bergsteig“ setzen sich die Auftraggeber*innen für ein positives Bild ihres Viertels und zukünftige Formen des Zusammenhalts ein. Julian Warner entwickelt für sie „Kampf am Berg“, ein Spektakel mit zwei Wrestlingshows in Kooperation mit lokalen Vereinen und Initiativen. Warner nutzt das Format des Wrestlings als Bühne, um die Widersprüche und Kräfte des Viertels sichtbar zu machen und zu verdichten. Austragungsort ist ein eigens errichtetes Zirkuszelt.

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Der Bergsteig liebt Sport – von Fußball über Mixed Martial Arts, Boxen und Ringen bis rhythmischer Sportgymnastik engagieren sich die Menschen hier in Vereinen und Initiativen. „Kampf am Berg“ bringt diese Leidenschaft mit der von lokalen Sportler*innen, Musiker*innen und professionellen Wrestler*innen zusammen. Die Menschen vom Bergsteig werden dabei selbst zu Gastgeber*innen und Autor*innen ihrer eigenen Geschichte(n).

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Im Amberger Stadtteil „Am Bergsteig“ setzen sich die Auftraggeber*innen für ein positives Bild ihres Viertels und zukünftige Formen des Zusammenhalts ein. Julian Warner entwickelt für sie „Kampf am Berg“, ein Spektakel mit zwei Wrestlingshows in Kooperation mit lokalen Vereinen und Initiativen. Warner nutzt das Format des Wrestlings als Bühne, um die Widersprüche und Kräfte des Viertels sichtbar zu machen und zu verdichten. Austragungsort ist ein eigens errichtetes Zirkuszelt.

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Vergangene Termine

Vom 26. bis 27. Oktober 2018 veranstaltet das künstlerische Leitungsteam des Berliner Bärenzwingers ein Symposium in Neukölln. Bei dieser Veranstaltung sollen künstlerische, wissenschaftliche und stadtpolitische Positionen zusammenkommen, um die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Nutzung, Funktion und Bedeutung dieses Orts gemeinsam zu diskutieren. Alexander Koch ist als Gast eingeladen und wird Die Neuen Auftraggeber als Strukturmodell für eine zeitgenössische Kultur im Bürgerauftrag vorstellen. 

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"Tobias Asmuth erzählt eine jüngere Episode aus der Geschichte des kleinen Dorfs Blessey in der französischen Provinz nach, wie die Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Schweizer Künstler Rémy Zaugg das Dorf und das Selbstbewußtsein seiner Bewohner verändert hat. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, welchen nachhaltigen Wirkungen die NEUEN AUFTRAGGEBER, die seit Frühjahr 2017 durch die Kulturstiftung des Bundes auch in Deutschland gefördert werden, zeitigen können." aus dem Editorial des Magazin #31 der Kulturstifung des Bundes.

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