Unsere Termine

Viele Menschen stehen um das Kunstwerk das Monster von Tours herum und interagieren

Neue Veranstaltungsreihe im Grünen Salon / Volksbühne Berlin ab 19.02.

Was Ihr wollt! Die Kunst der Neuen Auftraggeber: Wenn Bürger*innen zu Auftraggeber*innen werden – Diskurs
Mit Susanne Burmester, Denis Bury, Holger Friese, Gerrit Gohlke, Kathrin Jentjens, Alexander Koch und Lena Ziese
Moderiert von Antje Stahl

1. Termin: 19.02.19, 19 Uhr, Ticket: 5 Euro / 3 Euro ermäßigt

Rund 500 Projekte haben Bürgergruppen in Europa bereits in Auftrag gegeben. Wir erzählen, was sie dabei bewegt hat, welche Themen den Menschen auf den Nägeln brennen, und wie es Künstlerinnen und Künstlern gelingt, auf die Herausforderungen vor Ort zu antworten. Wie funktionieren die Projekte? Wie wird man zur Auftraggeberin? Wer bezahlt das? Und wie schafft es die Kunst, sich mitten im Leben als ein Beitrag zum demokratischen Zusammenhalt zu behaupten? An diesem ersten von sechs Abenden in der Veranstaltungsreihe „Was ihr wollt!“ im Grünen Salon berichten Mediatorinnen und Mediatoren der Neuen Auftraggeber über Bürgerprojekte mit internationalen Künstlerinnen.
2. Termin: 12.03.19

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Eine Schulklasse hat Reut Shemesh mit einem Werk beauftragt, das ihnen und anderen angesichts von Krieg, Terror und Rassismus auf der Welt Halt geben und sie als Gruppe stärker zusammenwachsen lassen soll. Die Choreografin produziert für sie „Wild Kids“ (Arbeitstitel), einen Tanzfilm, in dem die Jugendlichen als Auftraggebende, Tanzende und Dialogpartner*innen eng eingebunden sind.

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Was passiert, wenn Kinder ihr Recht auf Freizeit, Spiel und freie Meinungsäußerung einfordern? Und was passiert, wenn sie künstlerische und performative Mittel und Strategien nutzen, um eigene Freiräume in ihrer Stadt zu suchen, sie zu behaupten und sich anzueignen? Von diesen Fragen ausgehend hat die Choreografin und Performerin Antje Velsinger einen choreografischen Hörspaziergang für die Neuen Auftraggeber von Schwelm entwickelt.

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Im Amberger Stadtteil „Am Bergsteig“ setzen sich die Auftraggeber*innen für ein positives Bild ihres Viertels und zukünftige Formen des Zusammenhalts ein. Julian Warner entwickelt für sie „Kampf am Berg“, ein Spektakel mit zwei Wrestlingshows in Kooperation mit lokalen Vereinen und Initiativen. Warner nutzt das Format des Wrestlings als Bühne, um die Widersprüche und Kräfte des Viertels sichtbar zu machen und zu verdichten. Austragungsort ist ein eigens errichtetes Zirkuszelt.

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Der Bergsteig liebt Sport – von Fußball über Mixed Martial Arts, Boxen und Ringen bis rhythmischer Sportgymnastik engagieren sich die Menschen hier in Vereinen und Initiativen. „Kampf am Berg“ bringt diese Leidenschaft mit der von lokalen Sportler*innen, Musiker*innen und professionellen Wrestler*innen zusammen. Die Menschen vom Bergsteig werden dabei selbst zu Gastgeber*innen und Autor*innen ihrer eigenen Geschichte(n).

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Im Amberger Stadtteil „Am Bergsteig“ setzen sich die Auftraggeber*innen für ein positives Bild ihres Viertels und zukünftige Formen des Zusammenhalts ein. Julian Warner entwickelt für sie „Kampf am Berg“, ein Spektakel mit zwei Wrestlingshows in Kooperation mit lokalen Vereinen und Initiativen. Warner nutzt das Format des Wrestlings als Bühne, um die Widersprüche und Kräfte des Viertels sichtbar zu machen und zu verdichten. Austragungsort ist ein eigens errichtetes Zirkuszelt.

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Vergangene Termine

Vom 26. bis 27. Oktober 2018 veranstaltet das künstlerische Leitungsteam des Berliner Bärenzwingers ein Symposium in Neukölln. Bei dieser Veranstaltung sollen künstlerische, wissenschaftliche und stadtpolitische Positionen zusammenkommen, um die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Nutzung, Funktion und Bedeutung dieses Orts gemeinsam zu diskutieren. Alexander Koch ist als Gast eingeladen und wird Die Neuen Auftraggeber als Strukturmodell für eine zeitgenössische Kultur im Bürgerauftrag vorstellen. 

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"Tobias Asmuth erzählt eine jüngere Episode aus der Geschichte des kleinen Dorfs Blessey in der französischen Provinz nach, wie die Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Schweizer Künstler Rémy Zaugg das Dorf und das Selbstbewußtsein seiner Bewohner verändert hat. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, welchen nachhaltigen Wirkungen die NEUEN AUFTRAGGEBER, die seit Frühjahr 2017 durch die Kulturstiftung des Bundes auch in Deutschland gefördert werden, zeitigen können." aus dem Editorial des Magazin #31 der Kulturstifung des Bundes.

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