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Repairing the Earth Sessions: Repair the Land

Die Konferenz „Repair the Land“ versammelt am 24. und 25. Mai 2025 in Ponferrada und Barruelo de Santullán in Spanien Wissenschaftler*innen, Mediator*innen, Anwohner*innen und Künstler*innen im Rahmen des Projekts "Art Living Lab to Repair the Land" von europäischen Neue-Auftraggeber-Organisationen. Die Konferenz beschäftigt sich mit der Rolle partizipatorischer Kunst als Werkzeug der Reparatur in Regionen, die von industriellem Erbe, Extraktivismus und Vernachlässigung geprägt sind. Aus Deutschland nimmt Susanne Burmester, Mediatorin und Vorsitzende der Gesellschaft für Kunst und Mediation im Bürgerauftrag e. V. teil.

 

Informationen zu Programm und Anmeldung

artlivinglab.eu/blog/repairing-the-earth-session

Bericht zur Konferenz

artlivinglab.eu/blog/this-is-how-the-repairing-the-earth-sessions-went

Partner

Gesellschaft für Kunst und Mediation im Bürgerauftrag e. V. 
Die Gesellschaft der Neuen Auftraggeber – GNA gGmbH
Concomitentes (Spanien)

Die Veranstaltung findet im Rahmen von Art Living Lab to Repair the Land statt. Das Projekt befasst sich nicht nur mit der Reparatur von Schäden, sondern auch mit dem Umdenken, der Rückeroberung und der Neugestaltung geschädigter Gebiete. Es umfasst drei Projekte in geschädigten Gebieten: „Energy Aftermath” in Barruelo de Santullán (Spanien), „Agriculture Aftermath” in Wietstock (Deutschland) und „Electricity Aftermath” in Šibenik (Kroatien). Das Projekt wird vom Programm „Kreatives Europa” der Europäischen Union kofinanziert, von Concomitentes (Spanien) koordiniert und gemeinsam mit der Association for Interdisciplinary & Intercultural Research (Kroatien), dem Kunstverein Rügen e. V. (Deutschland) und der RIA Foundation (Spanien) entwickelt.

Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Kreatives Europa“ der Europäischen Union unter der Fördervereinbarung Nr. 101173701 gefördert. Kofinanziert von der Daniel und Nina Carasso Stiftung (Spanien), dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland) und dem Ministerium für Kultur und Medien der Republik Kroatien, Stadt Zagreb – Amt für Kultur und Zivilgesellschaft (Kroatien).

Weitere Informationen: artlivinglab.eu

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"Tobias Asmuth erzählt eine jüngere Episode aus der Geschichte des kleinen Dorfs Blessey in der französischen Provinz nach, wie die Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Schweizer Künstler Rémy Zaugg das Dorf und das Selbstbewußtsein seiner Bewohner verändert hat. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, welchen nachhaltigen Wirkungen die NEUEN AUFTRAGGEBER, die seit Frühjahr 2017 durch die Kulturstiftung des Bundes auch in Deutschland gefördert werden, zeitigen können." aus dem Editorial des Magazin #31 der Kulturstifung des Bundes.

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