Unsere Termine

Visualisierung für Atlantic Undercurrent Circulation
© Michel Jimenez für Fortuna – Verein zur Förderung nachhaltiger Kunst

Amanda Piña: "Atlantic Undercurrent Circulation", Teil 1: "Future Songs of Fish and People"

Die erste Aufführung im Rahmen von "Tanz und Performance im Bürgerauftrag" findet am am 27. Juni 2026 auf Ummanz bei Rügen statt. Dort präsentiert Amanda Piña den Auftakt zu ihrem dreigliedrigen Werk "Atlantic Undercurrent Circulation" zu Ehren der Boddenfischer und des Meereslebens. Entworfen hat sie die Arbeit für die Neuen Auftraggeber von Ummanz.

Mit einer Zeremonie, einer Prozession und einer Choreografie im Stehrevier der Insel Ummanz würdigt die Künstlerin Amanda Piña Wissen und Arbeit der Boddenfischer und knüpft neue Beziehungen zum Meer und seinen Lebewesen. Ausgangspunkt ist ein von Ummanzer*innen verfasster Auftrag für ein öffentliches Kunstwerk. Im Zentrum steht die traditionelle Küstenfischerei, die in diesem Jahr in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Deutschland aufgenommen wurde. Verschwindet sie, gehen mit ihr auch jahrhundertealtes Wissen und gelebte Praxis verloren.

Amanda Piña hat Future Songs of Fish and People für die Neuen Auftraggeber von Ummanz in Zusammenarbeit mit Michel Jimenez, Sinon Quilla und Federico Protto entwickelt. Gemeinsam mit internationalen und lokalen Akteur*innen, darunter TogetherTogether Collective, Ron Alonso Berger, Jee Chan, Angela Muñoz Martinez, Mitglieder von Perform[D]ance Stralsund und dem Samtenser Frauenchor wird die Arbeit am Samstag, den 27. Juni 2026 erstmals aufgeführt.

Die Veranstaltung ist der erste Teil des mehrgliedrigen Projekts Atlantic Undercurrent Circulation von Amanda Piña für die Neuen Auftraggeber von Ummanz. Im zweiten Teil von Atlantic Undercurrent Circulation werden später die Spuren des Ereignisses im öffentlichen Raum verstetigt. Im dritten Teil entsteht dann eine Videoinstallation, die über Ummanz hinaus gezeigt werden kann. Das Werk entsteht im Rahmen von Tanz und Performance im Bürgerauftrag, einem Programm der Gesellschaft der Neuen Auftraggeber in der Förderung der Kulturstiftung des Bundes.

Alle sind willkommen, der Eintritt ist frei! Zur Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen, auch mit einer Drohne, entstehen, auf denen Sie zu erkennen sein könnten. Mit Ihrem Besuch willigen Sie ein, dass diese Aufnahmen zur Kommunikation der Veranstaltung und in der Umsetzung der späteren künstlerischen Videoarbeit verwendet werden.

Atlantic Undercurrent Circulation Teil 1: Future Songs of Fish and People
Performance zur Ehren der Boddenfischer und des Meereslebens
Von Amanda Piña für die Neuen Auftraggeber von Ummanz
Samstag, 27.6.2026, 19.30 Uhr, Ummanz bei Rügen, Treffpunkt Tiki Bar, Haide
Kostenfrei, keine Anmeldung nötig

Beteiligte
Auftraggeber*innen: Detlef Diedrich, Karin Gundlach, Gabriele Heenemann, Lutz Peters (†), Peter Schüler, André Stoye, Elke Stoye
Mediatorin: Susanne Burmester
Projektträger: Kunstverein Rügen e. V. / Circus Eins Projekte
Produktion: Fortuna – Verein zur Förderung nachhaltiger Kunst
Produktionsleitung/Techn. Leitung: Michel Jimenez
Koordination: Federico Protto (Wien), Lisa Marie Steude (Ummanz)
Performer*innen: TogetherTogether Collective, Ron Alonso Berger, Jee Chan, Angela Muñoz Martinez, Mitglieder von Perform[d]ance Stralsund e. V. mit Stefan Hahn, Samtenser Frauenchor mit Alex Bergstedt
Fotografie: Victoria Tomaschko
Videografie: Aaike Stuart
Grafikdesign: Christiane Burwitz
Partner: Deutsches Meeresmuseum, Freiwillige Feuerwehr Ummanz, Inselläufer Ummanz, Pension Haidehof, Perform[D]ance e. V., Regenbogencamp Suhrendorf, Sound Projekt Veranstaltungstechnik GmbH, Traditionelles Brauchtum Ummanz e. V., UnsEigen eG, Ummaii Surfstation/Kai Borrmann

Initiiert und uraufgeführt in Tanz und Performance im Bürgerauftrag, einem Programm der Gesellschaft der Neuen Auftraggeber. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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Vier Jahre nach Projektbeginn beginnt in Stadt Mönchengladbach der Bau dreier begehbarer Stahlskulpturen, die Zugänge zu dem innerstädtischen Garten des Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach verschaffen. Ergänzt um einen Pavillon mit Außenküche entsteht hier ein Garten mit Brücken von Ruth Buchanan, der Raum für gärtnerische Arbeit, Begegnung und Erholung schaffen will. Die Skulpturen sind nach Körperteilen benannt und verweisen damit auf die Bedeutung des Gartens als Organismus. 

Im Rahmen eines Mediationsverfahrens der Initiative Neue Auftraggeber haben das Team und Besucher:innen des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach und Schüler:innen und Lehrer des nahegelegenen Stiftisches Humanistisches Gymnasium Mönchengladbach die Initiative zu einem gemeinschaftlichen Projekt ergriffen, das den…

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Am Wochenende vom 10. & 11. September findet in Marl die Erstaufführung von "In C - Marler Partitur" von Sasha Waltz statt.
Mit dem Stück der international renommierten Künstlerin wird Marl zum Schauplatz eines einmaligen Experiments, bei dem eine ganze Stadt in eine Choreografie einbezogen wird und sich so als Gemeinschaft über alle Grenzen und Barrieren hinweg erlebt.
Über 120 Tanzende und Publikum bilden dabei eine Prozession und bewegen sich spiralförmig auf das Stadtzentrum zu. Die Bewegung beginnt am Samstag, 10.09. um 13:00 Uhr an der Scharoun-Schule Marl Westfalenstraße und endet mit einer gemeinsamen Aufführung aller Teilnehmenden, zu denen Laien ebenso zählen wie Tänzerinnen und Tänzer der Compagnie Sasha Waltz & Guests, am Sonntag, 11.09. um 17:00 Uhr am Forum in Marl. 

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Mariana Castillo Deball wird für Friedland eine Arbeit entwickeln. Ausgangspunkt sind die Wanderwege und die Schätze der Dörfer, welche die Auftraggeber:innen von Friedland bereits gesammelt haben. Erste Besuche und Wanderungen haben schon stattgefunden.

Die Künstlerin erforscht ideologisch konstruierte Bedingungen, unter denen Artefakte in der heutigen Kultur erscheinen. Dazu sammelt sie Informationen aus verschiedenen Disziplinen wie Archäologie und Wissenschaft. Durch Forschung und Zusammenarbeit schafft sie Werke, die aus dem Zusammenprall und der Neukombination dieser verschiedenen Sprachen entstehen.

Mariana Castillo Deball lebt und arbeitet in Berlin und Mexiko-Stadt. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im MUAC Museo Universitario Arte Contemporáneo (Mexico City, 2021), im Museum…

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Mit Jakub Szczęsny entwickelten die Züsedomer eine Bank, die in leuchtendem Signalorange unübersehbare Treffpunkte im Dorfbild platziert, für jede Altersgruppe nutzbar ist und in ihrem Design auch für die jüngere Generation Gelegenheit zur Begegnung bietet. Die Züsedom-Bank. 

Am 22. und 23. Juli werden auf Schloss Broellin e.V. vier Benefiz-Auktionen zur Finanzierung der neuen Dorfbänke in Züsedom durchgeführt.
Zur Versteigerung kommen über 150 Objekte aus der ehemaligen Erich-Kühl-Oberschule und dem Bestand der Züsedomer Landfrauen.
Ersteigert ein Stück Geschichte und unterstützt die Produktion unseres Züsedomer Auftrags!

Zur Auktionswebseite geht es hier entlang: auktion.neueauftraggeber.de

Auktion 1: Freitag 22. Juli 2022 15:30:00 Uhr – DDR Lehrmittel (Schwerpunkt Technik &…

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Vom 14. - 29. Mai wurde bei den Neuen Auftraggebern von Steinhöfel erzählt, gestaltet, geplant und gebaut. Gemeinsam mit Constructlab ist dabei der Kistenflitzer entstanden - ein fahrender Treffpunkt, der nun den zwölf Dörfern der Gemeinde als mobiles Kino, rollende Cocktailbar, Kirche auf Rädern uvm. zur Verfügung steht.

Ein Projekt im Rahmen der Pilotförderung durch die Kulturstiftung des Bundes. Die Umsetzung wird unterstützt durch den Fonds Soziokultur, die Fondation de France und den Brandenburgischer Kunstverein Potsdam.

Foto: Victoria Tomaschko

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Marl tanzt: Über zwei Wochen hatten Bürger*innen aus Marl die Möglichkeit mit Tutor*innen der Company Sasha Waltz & Guests sich in Workshops der Choreographie von „In C“ nach der Komposition von Terry Riley zu nähern. In einer offenen Probe konnten interessierte Zuschauer*innen nun erste Ergebnisse sehen, bevor im September ganz Marl zum Tanz aufgefordert wird.

Foto: Florian Wagner

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Die Frage, wie technologische Entwicklungen unser Alltags- und Gemeinschaftsleben beeinflussen, beschäftigt Simon Denny (*1982, Auckland, Neuseeland) schon seit vielen Jahren. Für die Auftraggeberinnen und Auftraggeber in Beeskow entwirft er eine Skulpturen Serie, die Informationen im öffentlichen Raum zugänglich und sichtbar macht und gleichzeitig die Gemeinschaft der Bürgerinnen und Bürger in ebendiesem Raum und darüber hinaus fördert. 

Themen wie persönliche Identität und Integrität werden dabei genauso aufgegriffen, wie gesellschaftliche Debatten über Datenschutz und die Nutzung menschlicher Erfahrung als Rohstoff.

Bild: Simon Denny zu Besuch in Beeskow Foto: Victoria Tomaschko

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Es hat ein paar Jahre gedauert - im März wurde nun das erste Projekt der Neuen Auftraggeber auf dem afrikanischen Kontinent in Kamerun eingeweiht! 2014 ging es los, gemeinsam mit dem Goethe-Institut Kamerun. Die Pygmäen-Gemeinschaft der Baka im südlichen Regenwald des Landes hatte ihren dringenden Wunsch erklärt, sich mit den grundlegenden Veränderungen in ihrer Kultur und Lebensweise auseinanderzusetzen, und sie ergriff die Initiative und gab ein Kulturprojekt in Auftrag, das der Mediator Germain Loumpet seither mit großer Geduld und Leidenschaft begleitet und vermittelt.

Weitere Infos zum Projekt gibt es u.a. hier: www.goethe.de/ins/cm/de/ueb/prn/lbaka.html

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Donnerstag, 18.11.2021, 14:00 bis 17:00 Uhr 

Eine Online-Veranstaltung für Planer*innen und Entscheider*innen in Kommunen und Ländern und alle, die mit bürgerschaftlicher Beteiligung und Entscheidungsfindung befasst sind.

Wir wollen uns mit Ihnen darüber austauschen, wie mit dem Modell der Neuen Auftraggeber unkonventionelle Einblicke in nachbarschaftliche Prozesse gewonnen werden und sogar komplexe Themen ohne Schwellenangst bearbeitet werden können. Wir öffnen die Werkstatttür und freuen uns über Ihre Perspektiven auf unsere Arbeit, auf Ihre Anregungen und einen Dialog darüber, wie wir gemeinsam mit den Menschen in neue Gespräche eintreten können. Und darüber, wie wichtig Kultur und Kunst für die innovative Arbeit an gesellschaftlichen Themen sind.

Was?
Wir stellen Ihnen einen…

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Samstag, 4.9.2021, Beginn: 14:00 Uhr

Übergabe des künstlerischen Entwurfs an die Öffentlichkeit mit Grußworten von Dr. Reinhard Kubat, Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg und Ljubica Nikolic, Universität Göttingen.

Treffpunkt: Dorfgemeinschaftshaus, Torweg 8, 35110 Ellershausen, Koordinaten: 51°04'46.9"N 8°53'34.9"E

Das ungewöhnliche Kunstprojekt im Auftrag der Wasserinitiative Waldeck-Frankenberg macht die Bedrohung der Ressource Wasser sichtbar und bindet die Menschen der Region in eine engagierte Bewegung zum Schutz des Wassers als Quelle allen Lebens ein.

Die Auftraggeber*innen und die Künstler*innen werden ihre Initiative gemeinsam öffentlich vorstellen. In einer anschließenden Performance werden exemplarisch erste Zeichen gesetzt, deren Signalwirkung der Flüchtigkeit der…

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